Zunächst allerdings erstmal nicht bzw. mit 2 Stunden Verspätung 🙄 Irgendwann Flug mit Rückenwind in Rekordzeit nach Reykjavik und dann war der Sommer vorbei.




Bei der Mietwagen-Abholung bei Europcar erhielten wir netterweise ein Upgrade auf ein größeres Modell, gebucht war ein Suzuki Vitara mit 4-Wheel-Drive, es wurde dann ein Toyota Dingsbums, in den diesmal tatsächlich alles in den Kofferraum passt. Ist auch gut so, weil er sofort Alarm schlägt, wenn man die Jacke auf dem Rücksitz nicht anschnallt, die Mittellinie eine Nanosekunde überfährt oder die zulässige Geschwindigkeit auch nur um einen Stundenkilometer überschreitet. Sehr strenges Auto 😄
Erstmal mussten wir LO-H43 allerdings finden – der Mietwagenparkplatz vor dem Flughafen ist mindestens 1 qkm groß 😀

Zu unserem ersten Guesthouse waren es glücklicherweise nur 3 km, so richtig fit waren wir nicht mehr. Das Blue Viking Guesthouse in Keflavik hat von außen echten isländischen Industriegebiets-Charme, innen war es aber einwandfrei. Sauber, komfortabel, mit Gemeinschaftskücheneinrichtungen, wo traditionell jeder hinterlässt, was er im Flieger zurück nicht mehr brauchen kann, und vor allem bezahlbar.

Wir machten noch einen sturmumtosten Spaziergang zum 100 m entfernten Meer und dem trollbewohnten kleinen Hafen von Reykjanesbaer, dann war Feierabend. Der Vulkan nebenan ist leider noch nicht wieder ausgebrochen …




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