Frühstück am Heck auf Deck 11 beim Einparken in Dominica (nein, nicht die Dominikanische Republik), unserem heutigen karibischen Ziel.

Die wenig bekannte Vulkaninsel liegt zwischen Guadeloupe und Martinique und ist ebenfalls eine sehr hübsche kleine Antille.




Standesgemäßer Empfang. In Roseau geht es noch etwas ursprünglicher zu als beispielsweise auf Barbados.


Am Vormittag wieder eine gebuchte Tour, „Beeindruckende Naturwunder zu Wasser und zu Land“. Zum ersten Stopp, den Trafalgar Falls (die jetzt für Alpenbewohner nicht so wahnsinnig spektakulär sind) stapft man eine Weile durch den Regenwald, der angeblich von Unmengen von Tieren bevölkert ist. Halt nachts.

Ist aber schon schön.




Die Puschel sind Zuckerrohrpflanzen


Der aktive Vulkanismus beschränkt sich derzeit auf schweflige heiße Quellen. Baden waren wir nicht ….

… aber zu Demozwecken badete der Guide ein Blatt (links an der Angel)

Bekam ihm nicht gut.

Schlecht zu erkennen, aber das Gefälle stand dem auf St. Lucia in nichts nach. 20 %. Mindestens! Gut, dass wir schon am Tag zuvor mit dem Leben abgeschlossen hatten.

Gern gezeigte Attraktion ist dieser Schulbus, der einem der zahlreichen Hurrikane zum Opfer fiel. War glücklicherweise niemand drin.

An einem dieser schwarzen Strände durften wir ins Wasser und am Champagne Reef schnorcheln. Der Name bezieht sich auf die Mofetten, sprich Blubberblasen, die dort unter Wasser vom vulkanischen Meeresboden aufsteigen, ähnlich wie im Laacher See, nur wesentlich intensiver. Das Schnorcheln inmitten des sonnenbestrahlten Geblubbers war zu meiner Überraschung ganz wundervoll 🤩!
Leider klappt das Unterwasserfilmen bei mir nicht, ich hätte mich besser vorbereiten müssen. Halt dann bei der nächsten Weltreise 😁

Nach der Tour Spaziergang durch Roseau.

Überall Hurrikanspuren






St. George’s Anglican Church. Fast bisschen spooky.




Für unsere sakralen Aktivitäten wurden wir mit einem karibischen Regenbogen belohnt


Dann kam der gemütliche Teil des Tages. Prima Spelunke!


Die Jungs machten würdigen Krach

Mit Bier auf Nummer sicher gehende Touristin und zwei sich dem Rumpunsch ergebende Touristinnen. Alle fröhlich.



Tschüss Dominica!

Die Touristin, die am Tag zuvor ihr Kappi im schnellen Schnellboot dem Meer geopfert hatte, bekam von uns würdigen Ersatz. Dachten wir. Leider hielt sich die Begeisterung in Grenzen.

Letztes Highlight des Tages. Happy birthday!


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